Zwischen damals und heute

Die Geschichte von Paula Huber und der Hohritt ist eng miteinander verbunden.
 
Angeregt durch Ihre Amerikareise ging Paula Huber daran, aus der Hohritt eine Kulturstätte zu machen. 1935 gebaut und 1936 als höchstes Fachwerkhaus in Deutschland eingeweiht, wurde die Hohritt in den Kriegswirren von vielen Verfolgten als Zufluchtsstätte genutzt.
 
Der Brand 1942 zerstörte viele Träume, aber nach dem Wiederaufbau “der Burg” 1945 wurde die Hohritt zum Magnet für internationale Persönlichkeiten.
Ob der Herzog von Windsor, Prinz Philipp, das Königspaar von Nepal, der Schah von Persien, Kaiserin Soraya - auf der Hohritt in Sasbachwalden trafen sich die Großen dieser Welt.
 
Als Kleinod der mittelbadischen Gastronomie war die Hohritt deutschlandweit bekannt.
 
1960 entschloss sich das kinderlose Ehepaar Huber die Hohritt an das Kloster Erlenbad zu übergeben, um die Hohritt in die Zukunft zu retten. Das Kloster übergab das Gelände in Erbpacht der Erzdiözese Freiburg.
1962 ermöglichte der Erzbischöfliche Stuhl in Freiburg den Aufbau des Hauptgebäudes.
Die Hohritt wurde umgebaut und bis 1992 als Familienferienwerk betrieben.
1992 ging die Hohritt an das Kolping-Familien-ferienwerk Diözesanverband Freiburg e.V. über. Der Kolpingverband verwandelte das Familienhotel mit großer finanzieller Anstrengung zur Ferienstätte.

Heute ist die Hohritt ein Hotel mit bester Küche, das seinen einzigartigen “Paula-Huber”-Charme nicht verloren hat. Ob Eventgastronomie oder Tagungen: Die Hohritt kann auch den Anforderungen von morgen souverän entgegensehen.


Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Schwarzwaldhotel Hohritt